Reiseberichte

Urlaub mit der eigene Drohne

Was Sie wissen sollten

REISEN MIT EINER DROHNE IM GEPÄCK

Drohnen erfreuen sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. Dies ist auch kein Wunder: Denn aus der Luft sind teilweise spektakuläre Bildaufnahmen möglich. Immer mehr Drohnenbesitzer möchten ihre Geräte daher auch mit in den Urlaub nehmen, um auch dort Foto- und Videoaufnahmen aus der Luft machen zu können. Bei Flugreisen stellt sich dann aber natürlich immer die Frage: Ist der Transport von Drohnen im Flugzeug erlaubt? Und wenn ja: Welche Vorschriften müssen dabei beachtet werden? Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang lautet: Bei den meisten Fluggesellschaften ist die Mitnahme von Drohnen kein Problem, wenn einige grundlegende Regeln beachtet werden. Bei internationalen Reisen müssen aber natürlich auch die gesetzlichen Bestimmungen im Einreiseland beachtet werden.

 

DER AKKU MUSS INS HANDGEPÄCK
Drohnen werden in der Regel mit Lithium-Polymer-Akkumulatoren betrieben. Diese können sich in seltenen Fällen selbstständig entzünden und müssen daher zwingend im Handgepäck transportiert werden. Wer die Akkus stattdessen als normales Gepäck aufgibt, muss damit rechnen, dass er zu einer Nachkontrolle gerufen wird oder das Gepäckstück gar nicht erst mitgenommen wird. Für den Transport im Handgepäck hat die International Air Transport Association (IATA) den Fluggesellschaften folgende Vorgaben empfohlen:

1. Akkus mit weniger als 100 Wattstunden können in unbegrenzter Anzahl im Handgepäck transportiert werden.

2. Bei einer Leistung von 100 bis 160 Wattstunden dürfen maximal zwei Akkus mit in die Kabine genommen werden.

3. Alle darüber liegenden Akkus sind als Gefahrengut zu betrachten und müssen daher zwingend bei der Fluggesellschaft angemeldet werden.

Diese Vorgaben sind allerdings nur eine Empfehlung. Viele Fluggesellschaften orientieren sich zwar daran, einige haben aber auch eigene Regelungen beschlossen. Vor dem Flug ist es daher dringend empfohlen, sich noch einmal über die exakte Regelung zu informieren. Außerdem sollten beim Transport von Akkus im Handgepäck zwei grundlegende Sicherheitshinweise beachtet werden: Offene Anschlussstellen sind zum einen mit Isolierband abzukleben. Zum anderen sollten die Akkus einzeln verpackt und druckfrei gelagert werden. Beides vermindert das Risiko eines Feuers an Bord.

 

So transportieren Sie das Gehäuse

Für den Rest der Drohne gibt es keine konkreten sicherheitsrelevanten Vorschriften. Das Gehäuse kann also auch als normales Gepäck aufgegeben werden. Allerdings ist zu bedenken, dass das aufgegebene Gepäck nicht immer mit größter Sorgfalt transportiert wird. Vielmehr werden die Taschen und Koffer auch schon einmal durch die Gegend geworfen, um Zeit zu sparen. Bei einer Tasche mit Klamotten ist dies kein Problem, ein Drohnengehäuse könnte aber Schaden nehmen. Bei Laptops wird daher davon abgeraten, das Gehäuse als normales Gepäck aufzugeben – selbiges sollte daher auch für Drohnen gelten. Lässt sich dies nicht vermeiden – etwa weil die erlaubte Menge an Handgepäck bereits erreicht wurde – sollte das Gehäuse zumindest in einem robusten Koffer verschickt werden. Bei einigen Anbietern gibt es zudem auch spezielle Transporttaschen, die ebenfalls einen sicheren Flug garantieren sollen.

Die Kontrolle am Flughafen

Zwar werden immer häufiger Drohnen mit dem Flugzeug transportiert, dennoch sollten für die Sicherheitskontrolle am Flughafen etwas zusätzliche Zeit eingeplant werden. Denn während die Mitarbeiter dort täglich mit Laptops und Kameras zu tun haben, sind Drohnen für sie noch ein relativ unbekanntes Gebiet. Daher ist oftmals zumindest mit detaillierten Nachfragen zu rechnen. Wer allerdings darlegen kann, worum es sich handelt und was mit der Drohne geplant ist, wird in der Regel keine Probleme bekommen. An einigen Flughäfen wird allerdings noch ein Sprengstofftest durchgeführt, was ebenfalls einige Minuten in Anspruch nimmt. Es ist daher anzuraten, nicht erst in letzter Minute zur Sicherheitsschleuse zu eilen, sondern sich ausreichend Zeit zu nehmen und so unnötigen Stress zu vermeiden.

Diese Dokumente sollten beim Flug dabei sein

Bei internationalen Flügen kommt im Anschluss an den Flug die Einreise in das neue Land. Sowohl bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen als auch bei der Einreise, kann Zeit gespart werden, wenn folgende Dokumente zur Hand sind:

1. Ein offizielles Dokument des Herstellers, in dem die technischen Daten des Akkus und der Drohne vermerkt sind. Fehlt so etwas, kann es beispielsweise schwer werden, nachzuweisen, dass die Batterie kein Gefahrengut darstellt.

2. Ein Nachweis, dass Akku und Drohne über eine CE-Kennzeichnung verfügen und so als sicher gelten können.

3. Die Rechnung, um den exakten Wert des Fluggeräts nachweisen zu können. Dies ist insbesondere bei der Frage wichtig, ob Zollgebühren bezahlt werden müssen.

4. Eine Liste mit den genutzten Frequenzen und Sendeleistungen. Diese sollte zudem vor dem Flug bereits mit den gesetzlichen Bestimmungen des Ziellandes abgeglichen werden. Einige Staaten besitzen in diesem Bereich eine sehr restriktive Gesetzgebung.

5. Wird eine Drohne in ein Land außerhalb der EU gebracht, empfiehlt es sich ein sogenanntes ATA Carnet Zertifikat zu beantragen. Dies erleichtert die Abfertigung bei Zoll und Einreise enorm.

6. Einen Nachweis über die Haftpflichtversicherung der Drohne. Diese wird teilweise eingefordert, um sicherzustellen, dass im Falle eines Unfalls die Kosten auch übernommen werden.

7. Es kann zudem sinnvoll sein, die IATA Bestimmungen mit sich zu führen. Auch eventueller Schriftverkehr mit der Fluggesellschaft und öffentlichen Behörden sollte ausgedruckt und bei Bedarf vorgezeigt werden.

Die „Dual use“ Problematik

In der Europäischen Union werden Drohnen grundsätzlich als sogenanntes „Dual Use“ Produkt eingestuft. Sie können also theoretisch sowohl zu zivilen als auch zu militärischen Zwecken eingesetzt werden. Der Export in Länder außerhalb der EU ist daher streng reglementiert. Dies hat auch Auswirkungen, wenn man seine eigene Drohne nur zu touristischen Zwecken mitnehmen möchte. Denn für die Zollbehörden ist natürlich nicht sofort ersichtlich, wofür das Gerät mitgeführt wird. Es ist daher zu empfehlen, bereits vor der Reise ein ATA Carnet-Zertifikat zu beantragen. Dieses Dokument regelt die Prozedur bei der temporären Ein- und Ausfuhr von Waren und sorgt in der Regel für eine problemlose Einreise im Zielland.

Unternehmer können sich an die örtliche IHK wenden, um Hilfe bei der Beantragung des Zertifikats zu erhalten. Privatpersonen wird beim deutschen Zoll weitergeholfen. Vor Ort sollten Sie allerdings ebenfalls darauf achten, dass Sie nicht in Verdacht geraten, die Drohne für unlautere Zwecken zu verwenden. So sind viele Staaten insbesondere bei militärischen Anlagen sehr empfindlich und sehen es überhaupt nicht gerne, wenn diese fotografiert und gefilmt werden. Auch Touristen können dabei schnell unter Spionageverdacht geraten. Bei politisch sensiblen Gebäuden sollte daher unbedingt zuvor eine schriftliche Genehmigung eingeholt werden. Ist diese nicht erhältlich, sollten Sie besser auf einen Drohnenflug in diesem Gebiet verzichten.

 

Diese Regeln für den Drohnenflug gelten weltweit

Um Ärger mit den lokalen Behörden zu vermeiden, sollten Sie als Drohnenpilot zudem einige grundlegende Verhaltensregeln beachten. Bedenken Sie dabei: In vielen Ländern – inklusive Deutschland – steht die Gesetzgebung in Sachen Drohnen noch ganz am Anfang. Je mehr schlechte Erfahrungen die Behörden allerdings machen, desto restriktiver dürften die Regeln werden. Dies wiederum könnte dann auch Einwirkungen auf die Ein- und Ausfuhr von Drohnen für touristische Zwecke haben. Achten Sie daher im Ausland auf folgende Punkte:

1. Die Privatsphäre anderer Menschen ist zu beachten. Niemand wird gerne heimlich gefilmt. Das gilt natürlich auch für Aufnahmen mit einer Drohne. Verzichten Sie daher im Zweifel auch darauf, über größere Menschenmengen zu fliegen.

2. Flüge über Privatgelände nur mit Erlaubnis des Besitzers. Das Hausrecht gilt auch in der Luft und sollte selbstverständlich beachtet werden. Tipp: Viele Anbieter bieten über eine eigene App die Möglichkeit an, verbotene Fluggebiete explizit auszuweisen.

3. Flüge sollten nur mit Sichtkontakt durchgeführt werden. Nur auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Drohne jederzeit unter Kontrolle ist und bei Problemen zeitnah Abhilfe geschaffen werden kann. Auch auf Flüge bei schlechtem Wetter sollte verzichtet werden.

4. Der Pilot übernimmt bei Unfällen die Haftung. Die private Haftpflichtversicherung springt in diesem Fall allerdings nicht ein. Eine Zusatzversicherung für Drohnenflüge ist daher Pflicht.

So sieht die rechtliche Situation in Europa aus

Bei Flügen innerhalb der Europäischen Union entfallen in jedem Fall die Probleme bei der Ein- und Ausfuhr der Drohne. Allerdings haben einige Länder sehr strenge Vorschriften erlassen, was die Nutzung der Fluggeräte vor Ort angeht- insbesondere was das Fotografieren und Filmen betrifft. Am strengsten ist die Regelung dabei in Schweden. Dort sind private Drohnenflüge faktisch komplett verboten. Es ist also in aller Regel nicht besonders sinnvoll, eine Drohne mit nach Schweden zu nehmen. Ebenfalls problematisch ist der Einsatz in Österreich und Portugal. Dort sollte die Drohne nur genutzt werden, wenn es sich um ein unbebautes Gebiet ohne Menschen handelt. Für Naturaufnahmen können die Fluggeräte also genutzt werden – Aufnahmen in der Stadt sind aber nur mit Genehmigung möglich. Abgesehen von diesen Ausnahmen können Drohnen in Westeuropa aber problemlos eingeführt und genutzt werden.

BELIEBTE URLAUBSLÄNDER: DIE VEREINIGTEN STAATEN, SÜDAFRIKA UND AUSTRALIEN

Australien ist natürlich wie gemacht für spektakuläre Landschaftsaufnahmen mit der Drohne. Grundsätzlich ist dies auch kein Problem. Allerdings ist bei der Einfuhr zwingend ein ATA Carnet-Zertifikat erforderlich. Einmal im Land sind dann aber private Drohnenflüge erlaubt, sofern der Pilot seinen Flieger dabei stets im Blick behält. Einzige Ausnahme: Flüge im Uluru Kata Tjuta Nationalpark, in dem auch das berühmte Ayers-Rock liegt, sind streng untersagt.

Ähnlich verhält sich die Situation in Südafrika. Auch dort sind private Drohnenflüge erlaubt, allerdings müssen zwei Bedingungen beachtet werden: Von Menschengruppen ist ein Abstand von fünfzig Metern zu halten. Rund um Flughäfen gilt zudem eine Sperrzone von zehn Kilometern.

Komplizierter ist die Gesetzeslage in den Vereinigten Staaten. Dort müssen alle Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm zwingend registriert werden. Dies gilt explizit auch für ausländische Drohnenpiloten. Auch nach der Registrierung ist der Einsatz in den Nationalparks und in Washington untersagt. Zudem haben verschiedene Städte und Bundesstaaten eigene Regelungen erlassen. Vor jedem Flug sollte man sich daher über die lokalen Bestimmungen informieren.

In diese Länder sollten keine Drohnen eingeführt werden

Einige Regierungen haben den Import oder die Nutzung von Drohnen komplett untersagt. Es ist also keine gute Idee diese dorthin im Flugzeug mitzunehmen. Zu diesen Ländern gehören Usbekistan, Saudi Arabien, Ägypten, Algerien und Marokko. In anderen Staaten wiederum existiert noch keine entsprechende Gesetzgebung, was von den Beamten am Flughafen immer wieder zum Anlass genommen wird, die eingeführten Drohnen zu beschlagnahmen. Dies ist Drohnenpiloten beispielsweise in Brasilien und Indien bereits passiert. In vielen Ländern weltweit fehlt zudem eine rechtssichere Regelung, sodass Sie bereits vor dem Flug die Situation mit den zuständigen Behörden abklären sollten.

WO KANN ICH MICH ÜBER DIE EINFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN INFORMIEREN?

Die gesetzlichen Bestimmungen für den Transport und die Einfuhr von Drohnen sind zudem einem ständigen Wandel unterlegen. Wir haben uns in diesem Beitrag bemüht, die aktuelle rechtliche und sicherheitstechnische Lage zu erläutern. Vor jedem Flug sollte aber dennoch noch einmal die Fluggesellschaft kontaktiert werden, ob ein Drohnentransport möglich ist. Zudem sollten Sie Kontakt zu ihrem Reiseland aufnehmen und die dortigen gesetzlichen Bestimmungen erfragen. Dies geht am einfachsten über die entsprechende Botschaft hier in Deutschland. Die Mitarbeiter dort können ihnen entweder direkt Auskunft geben oder zumindest Ansprechpartner in den zuständigen Behörden benennen.

Fazit

Der Transport von Drohnen im Flugzeug ist also mit ein wenig Aufwand verbunden, grundsätzlich aber problemlos möglich.

Nützliche Links

Global Drone Regulations https://droneregulations.info/index.html
Webseite der Hersteller DJI http://www.dji.com/de
Webseite der Hersteller GoPro (Karma) https://de.shop.gopro.com/EMEA/karma
Webseite der Hersteller Parrot https://www.parrot.com/us/
Webseite der Hersteller Airborne Robotics http://www.airborne-robotics.com/
IATA Webseite Infos über Lithium basierte Akkus http://www.iata.org/whatwedo/cargo/dgr/Pages/lithium-batteries.aspx
Kontaktadressen der Luftfahrtbehörden der Bundesländer http://bvcp.de/luftfahrtbehoerden/

Gesetzte zum Thema fliegen von eine Drohne im öffentlichen Raum (De.) https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__6b.html
Versicherun von Versichertedrohne.de https://versichertedrohne.de/private-drohnen-haftpflicht-versicherung.htm#pricing

About this author

0 comments

There are no comments for this post yet.

Be the first to comment. Click here.

g Reiseberichte
 
On
LAND DES TEQUILAS Mexiko, das drittgrößte Land Lateinamerikas stand auch schon lange auf unserer Liste und...
 
On
Gerade während der kalten Jahreszeit bekommt man starke Lust, einfach wegzufliegen und Sonne zu tanken. Dubai...
 
On
Die thailändische Partystadt Pattaya liegt ungefähr 150 Kilometer südöstlich von Bangkok direkt am Golf von Thailand....
 
On
KOH SAMUI, DIE INSEL DER KOKOSNÜSSE IM GOLF VON THAILAND Als absolute Thailandfans haben wir natürlich...
 
On
Großstadt und Kind passen wunderbar zusammen, sofern man sich ein abwechslungsreiches Programm zurecht legt. Bangkok, die...
 
On
Thailands Hauptstadt war für uns lange schon kein unbeschriebenes Blatt mehr, denn als eingefleischte Thailand Fans...
 
On
BOLLYWOOD CALLING Schon immer war ich von Bollywood Filmen beeindruckt und liebte die farbenprächtigen Saris und...
 
On
FEIERTAGE UND FESTIVALS Wer tief in die Kulturen und Traditionen fremder Länder eintauchen möchte, der ist...
 
On
KENIA Ursprünglich war ein reiner Badeurlaub am Nyali Beach, circa 7 Kilometer nördlich von Mombasa geplant....
 
On
ÄGYPTEN – KAIRO Kairo, die größte Stadt der arabischen Welt, zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an....
 
On
Die Malediven, das bekannte Tauchparadies im Indischen Ozean, sollte auch unser Urlaubsziel werden. Kurz entschlossen als...
 
On
ÄGYPTEN – LÄNDERINFOS Ägypten liegt im nordöstlichen Afrika und ist die Geburtsstätte von einer der ältesten...
 
On
HURGHADA Daten & Fakten Hurghada ist das größte ägyptische Tourismuszentrum in Ägypten am Roten Meer. Die...
 
On
SHARM EL SHEIKH Daten & Fakten: Sharm el Sheikh ist eine Stadt in Ägypten und gehört...
 
On
Zum Geburtstag meines Freundes, habe ich mich dazu entschlossen ihn ganz spontan mit einem Wochenentrip zu...
 
On
Im Frühjahr nehmen wir uns immer einige Tage Zeit für sportliche Aktivitäten. Die Bikini und Badehosen-Figur...
 
On
Wer nach einem Urlaub Ausschau hält, der eine Ausgewogenheit zwischen Entspannung und Partyurlaub erzielt, dem kann...
 
On
DAS TIROLER UNTERLAND Egal ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter, das Tiroler Unterland, besonders die Gegend...
 
On
WIEN, WIEN, NUR DU ALLEIN Wien, die österreichische Hauptstadt zählt zu unseren Lieblingsdestinationen für Städtereisen. Hier...
 
On
Wer im Oktober nach einem Reisziel mit angenehmen Temperaturen sucht, sollte sich für Malta entscheiden. Malta...
 
On
KURZER KULTURREISE NACH MALTA Malta ist so ein Ziel, das zwar nicht wirklich weit weg liegt,...
 
On
REISEN MIT EINER DROHNE IM GEPÄCK Drohnen erfreuen sich weltweit einer immer größeren Beliebtheit. Dies ist...
 
Some title Some author
Some excerpt
 
Some title Some author
Some excerpt
On
LAND DES TEQUILAS Mexiko, das drittgrößte Land Lateinamerikas stand auch schon lange auf unserer Liste und...